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Juli 2009
Brigitte Dr. Ulrike Stedtnitz
Mozart war kein Wunderkind Einmal schlau, immer schlau? Stimmt nicht. Neue Erkenntnisse aus der Neuropsychologie zeigen, dass Talente nicht nur angeboren sind. Ulrike Stedtnitz’ Buch «Mythos Begabung» hilft, sie zu entwickeln. Weiterlesen
Oktober 2008
Wir ElternBegabung kann man beeinflussen Interview mit Dr. Ulrike Stedtnitz
Begabung allein reicht nicht. Das ist auch Laien klar. In ihrem neusten Buch «Mythos Begabung» geht die Psychologin Dr. Ulrike Stedtnitz noch einen Schritt weiter. Sie sagt: «Intelligenz lässt sich erarbeiten». Weiterlesen: Begabung kann man beeinflussen. Interview mit Dr. Ulrike Stedtnitz (PDF)
Juni 2008
swissfamily.ch / KidyEntwicklung Etikett „hochbegabt“ - Segen oder Fluch? Begabung
alleine reicht nicht. Das ist auch den meisten Laien klar.
Forschungsergebnisse aus der Psychologie und den kognitiven
Neurowissenschaften zeigen allerdings auf, dass das Konzept von
Begabung weit fragwürdiger ist, als sogar Fachleute dachten. Die
Fakten, von einer langjährigen Expertin in dieser Buchneuerscheinung
zusammengetragen, rufen nach Konsequenzen für die Bildungspolitik. Weiterlesen: Etikett „hochbegabt“ - Segen oder Fluch?
25. Mai 2008
NZZ am Sonntag: Der externe Standpunkt von Dr. Ulrike StedtnitzAuch Intelligenz muss erlernt werden
Kinder
sollten eher für ihre Anstrengung als für ihre Erfolge gelobt werden.
Denn für die Entwicklung von Intelligenz sind die weichen Faktoren
entscheidend, schreibt Ulrike Stedtnitz. Weiterlesen: Auch Intelligenz muss erlernt werden (PDF)
Mai 2008
Coopzeitung: Interview mit Frau Dr. Ulrike StedtnitzWas ist wichtiger: Fleiss oder Intelligenz?
Ulrike Stedtnitz: «Ich bin nicht gegen die Förderung von Kindern, überhaupt nicht», sagt die Erziehungspsychologin Ulrike Stedtnitz. Doch wichtig findet sie vor allem, dass Kinder früh lernen, Alltagsprobleme selber zu lösen. Weiterlesen: Was ist wichtiger: Fleiss oder Intelligenz? (PDF)
April 2008
Schulblatt AG/SOWunderkinder ins Untergymi?
Im
Zusammenhang mit dem Bildungskleeblatt steht erneut ein
Lang-zeitgymnasium zur Diskussion. Der Erziehungsrat schlägt ein
zweijähriges Untergymi nach der sechsten Klasse vor. Der Aargauische
Lehrerinnen- und Lehrer-Verband ist gegen ein solches Ansinnen. Ulrike
Stedtnitz, Buchautorin zum Thema Begabung, findet eine Selektion in der
Volksschule aus pädagogischer und wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Weiterlesen: Wunderkinder ins Untergymi? (PDF)
April 2008
Der LandboteOhne Fleiss kein Nobelpreis
In
ihrem Buch "Mythos Begabung" warnt die Fachpsychologin Ulrike Stedtnitz
davor, Kinder als "hochbegabt" zu etikettieren. Stattdess müssten die
Stärken sämtlicher Schülerinnen und Schüler gerfordert werden. Weiterlesen: Ohne Fleiss kein Nobelpreis (PDF)
Februar 2008
Medienmitteilung von Dr. Ulrike Stedtnitz
Wunderkinder gibt es nicht: Mythos Begabung
Begabung
alleine reicht nicht. Das ist auch den meisten Laien klar.
Forschungsergebnisse aus der Psychologie und den kognitiven
Neurowissenschaften zeigen allerdings auf, dass das Konzept von
Begabung weit fragwürdiger ist, als sogar Fachleute dachten. Die
Fakten, von einer langjährigen Expertin in dieser Buchneuerscheinung
zusammengetragen, rufen nach Konsequenzen für die Bildungspolitik. Weiterlesen: Wunderkinder gibt es nicht. Mythos Begabung (PDF)
März 2007
Interview/Fachbeitrag von Dr. Ulrike Stedtnitz im Futura TV zum Thema: Wann ist ein Kind hochbegabt? www.futura.tv
Januar 2007
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz weiterBildung 1-2007, Bildungsbeilage im TagesAnzeiger
Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) Laufbahnentwicklung mit Tücken
Rund
fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind vom
Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) betroffen. Wer um dieses Problem
weiss, dann ihm mit geeigneten Massnahmen begegnen. Weiterlesen: Laufbahnentwicklung mit Tücken
Juni 2006
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz
elpost Sommer 2006
Wie auch Träumerinnen und Zappelphilippe Hausaufgaben machen können: Strategien für Eltern
Hausaufgabenzeit gleich Stresszeit?
Nicht unbedingt, wenn die speziellen Bedürfnisse Ihres ADD/ADHD Kindes
beachtet werden. Grundsätzlich geht es um zweierlei: Ihr Kind braucht
sichere und möglichst auch gleich bleibende Strukturen und
Rahmenbedingungen, sollte aber auf die Weise lernen können, wie ihm
dies am besten gelingt. Je früher eine Hausaufgabenroutine eingeführt
wird, desto besser - am besten schon zu Schulbeginn. Andererseits ist
es nie zu spät, Strukturen aufzubauen. Weiterlesen: Lernstrategien (PDF)
13. Februar 2006
Bericht von Jeannet Studer
Zürichsee-Zeitungen
Tannzapfen vor Bildschirm
Babys schlafen extrem viel.
Während der Wachzeit erkunden sie mit all ihren Sinnen die Welt. "Statt
Baby TV Natur pur", rät Dr. Ulrike Stedtnitz von der Fachstelle für
Potenzialentwicklung. Weiterlesen: Tannzapfen vor Bildschirm (PDF)
Baby TV in den Startlöchern
Ende 2003 ging Baby TV erstmals auf Sendung. Seit 2005 ist der Kanal in
England, Frankreich, Belgien und in der Schweiz zu sehen. Weiterlesen: Baby TV in den Startlöchern (PDF)
Oktober 2005
Bildung Schweiz 10a
Omega-3 Fettsäuren für optimales Lernen
Unsere Ernährung enthält heute zehnmal
weniger lebenswichtige Omega-3 Fettsäuren als noch von hundert Jahren.
In den USA sind es sogar bis zu zwanzigmal weniger — mit katastrophalen
Auswirkungen aufs Lernen. Weiterlesen: Omega-3 Fettsäuren für optimales Lernen
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