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Medienmitteilungen

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Doppelt soviel Energie am Arbeitsplatz

von Dr. Ulrike Stedtnitz
Leaderhip Beilage

Führungskräfte sind keine Spitzensportler. Oder doch? Wie tägliche Disziplin auch im Büro zu ganz viel Leistung führt, Peak Performance eben. Und erst noch zu mehr Lebensfreude.
Weiterlesen: Doppelt so viel Energie am Arbeitsplatz (PDF)


25. Mai 2008
NZZ am Sonntag: Der externe Standpunkt von Dr. Ulrike Stedtnitz

Auch Intelligenz muss erlernt werden
Kinder sollten eher für ihre Anstrengung als für ihre Erfolge gelobt werden. Denn für die Entwicklung von Intelligenz sind die weichen Faktoren entscheidend, schreibt Ulrike Stedtnitz.
Weiterlesen: Auch Intelligenz muss erlernt werden (PDF)


März 2007
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz und Petra Ammann Schläpfer im ORGANISATOR 03/2007

Nachfolgeregelung in KMU
Auch menschlich nicht einfach
Eine Firmennachfolge ist eine Herausforderung für alle Beteiligten: Die bisherige Führungspersönlichkeit, die potenziellen Nachfolgenden und nicht zuletzt das firmeninterne Umfeld sind auf dem Prüfstand – manchmal auch die gesamte Unternehmerfamilie. Ein professionelles Assessment durch eine psychologisch geschulte Fachperson kann viel zu Entscheidungssicherheit und Erfolg beitragen.
Weiterlesen: Nachfolgeregelung in KMU (PDF)


Januar 2007
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz
weiterBildung 1-2007, Bildungsbeilage im TagesAnzeiger

Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS)
Laufbahnentwicklung mit Tücken
Rund fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind vom Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) betroffen. Wer um dieses Problem weiss, dann ihm mit geeigneten Massnahmen begegnen.
Weiterlesen:Laufbahnentwicklung mit Tücken (PDF)

November 2006
Bericht von Tanja Seifert unterstützt von Dr. Ulrike Stedtnitz, Fachpsychologin FSP
Context 22/2006

Stromausfall im Kopf
Nicht nur Kinder, auch viele Erwachsene sind vom Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, kurz ADS,  betroffen. Der Arbeitsalltag ist für sie nicht  einfach zu bewältigen.
Weiterlesen: Stromausfall im Kopf (ADS) (PDF)


April 2006
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz
HR Today Nr. 4/2006

ADS — ein Thema für Personalverantwortliche
Fritz Laubi (Name geändert) ist bei einem Grossunternehmen aufgrund seines überzeugenden Auftretens und der hervorragenden PC-Kenntnisse als High Potential eingestellt worden. Dies, obwohl er noch sehr jung ist und trotz der viel versprechenden Fähigkeiten eigentlich eine enttäuschende Schulkarriere hinter sich hat. Herr Laubi gefällt sein Job mit dem attraktiven Einstiegsgehalt. Schon im ersten Feedbackgespräch werden jedoch Unorganisiertheit und Unzulänglichkeiten beim Zeitmanagement bemängelt. Herr Laubi möchte diesen Job behalten. Als er zufällig einen Artikel über ADS liest, nimmt er eine professionelle Hilfe in Anspruch. Warum ist dieses Thema relevant für Personalverantwortliche? Weil jeder zwanzigste Erwachsene von ADS betroffen ist — möglicherweise noch mehr im Management.
Weiterlesen: ADS - ein Thema für Personalverantwortliche


März 2006
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz
ORGANISATOR Nr. 3/06

Weiterbildung mit System angehen
Stopp vor dem Start
Jede Weiterbildung ist eine Investition – wir geben dafür Zeit und Geld. Nützlich für unser Weiterkommen wird sie aber nur, wenn wir den richtigen, auf unsere Fähigkeiten und Ziele abgestimmten Weg gewählt haben. Deshalb muss vor dem Einstieg immer der persönliche Check stehen: Was will ich? Wohin will ich?
Weiterlesen: Stopp vor dem Start. Weiterbildung mit System angehen (PDF)


März 2006
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz
Fit im Job

Lebensplanung auch über 50
50 Jahre oder nahe daran - also ein Best Ager: fit, optimistisch und leistungsfähig. Genau so soll es bis zum Lebensende bleiben. Die herkömmliche Laufbahnplanung hat diese Jahre ausgelassen. Das ist der Grund, warum viele Menschen in diesen Jahren oder spätestens mit der Pensionierung in ein schwarzes Loch fallen. Das Best-Agers-Konzept schafft Abhilfe.
Weiterlesen: Lebensplanung auch über 50 (PDF)


19. Januar 2006
Fachlicher Rat von Dr. Ulrike Stedtnitz
htr - hotel & touristik revue

"Menschen mit ADS können gut im Gastgewerbe arbeiten"
Ein Zappelphilipp hat es schwer bei der Arbeit - gerade, wenn er es mit Gästen zu tun hat. "Man kann gut helfen", sagt Psychologin Ulrike Stedtnitz.
Weiterlesen: Menschen mit ADS können gut im Gastgewerbe arbeiten (PDF)
 

Oktober 2005
Medienmitteilung
Erschienen in Bildung Schweiz 10a

Omega-3 Fettsäuren für optimales Lernen
Unsere Ernährung enthält heute zehnmal weniger lebenswichtige Omega-3 Fettsäuren als noch von hundert Jahren. In den USA sind es sogar bis zu zwanzigmal weniger — mit katastrophalen Auswirkungen aufs Lernen.
Weiterlesen: Omega-3 Fettsäuren für optimales Lernen (PDF)


Oktober 2005
Medienmitteilung

Es gibt doch Alternativen zu Ritalin
In diesen Tagen ist zum Thema Ritalin und Aufmerksamkeitsstörungen immer wieder zu lesen, dass Stimulanzmedikamente die einzig mögliche Behandlungsform bei ADS/ADHD sind. Obwohl diese Meinung gerne von der Schulmedizin vertreten wird, entspricht sie keineswegs den Tatsachen. Eltern und Kinder brauchen fundierte Beratung zu alternativen Behandlungsmöglichkeiten.
Weiterlesen: Alternativen zu Ritalin (doc)


Juni 2005
Fachartikel von Dr. Ulrike Stedtnitz im ORGANISATOR
Ausgabe Juni 2005

Wenn das Chaos regiert
Fast alle kennen die Geschichte vom Zappelphilipp. Erst wenige sind sich bewusst, dass es für Träumer und Zappelphilipps auch am Arbeitsplatz schwierig werden kann. Mindestens jeder 20ste ist von Aufmerksamkeitsstörungen betroffen. Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Interventionsmöglichkeiten, und die Aussichten für eine rasche Verbesserung der Situation sind gut.
Weiterlesen: Zappelphilipp: Wenn das Chaos regiert (PDF)

Februar 2005
Fachartikel von Ulrike Stedtnitz im ALPHA, Februar 2005

Burn-out-Prävention
Balance stets neu finden
In unsicheren Zeiten strengen sich Mitarbeitende doppelt an. Sie werden dadurch zu Top-Kandidaten für ein Burn-out. Wer diesem Trend nicht erliegen will, führt ein Assessment der Prioritäten mit sich selbst durch.
Wenn Kündigungswellen rollen, entsteht ein Gefühl der Bedrohung des eigenen Arbeitsplatzes. Das berufliche Umfeld ist durch Sparmassnahmen, Spannungen und Unsicherheit gezeichnet. In dieser Situation reagieren Führungskräfte häufig mit vermehrtem beruflichem Engagement. Eigentlich eine normale Reaktion, doch in diesem Fall oft gefährlich. Burnout: Balance stets neu erfinden (doc)

Januar 2005
Migros Magazin

Nimm dein Leben selbst in die Hand
Eine Life-Design-Beratung hat Marion Lamezan-Hauck aus Möriken geholfen, ihre berufliche Zukunft aktiv und erfolgreich zu planen. mehr

Dezember 2004
Die Life Design Beratung — viel mehr als eine Laufbahnplanung!
Wirklich bekommen, was man sich vom Leben wünscht: So einfach es tönt — das ist für die meisten Menschen eine enorme Herausforderung. Es gibt viele Chancen, aber auch ebenso grosse Unsicherheiten. Ein professionelles Life Design Coaching verkürzt und vereinfacht den Weg zur stimmigen Lebensplanung. Bei stedtnitz.design your life. steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Eine Life Design Beratung richtet sich an alle, die einen Wunschzettel für das private sowie berufliche Leben formulieren und auch umsetzen möchten.
Weiterlesen: Life Design (PDF)
 
       
 
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